9. Oktober 2020

Freitag, 09.10.20

02:00 Uhr

Nachdem wir gedacht haben, dass die Irren endgültig besiegt sind, haben sie uns wieder angegriffen. Diverse Leiter wurden gechipt und so konnte der Irre sie steuern. Nach einer langen Nachtübung konnten wir wieder unsere Leiter zurückgewinnen und den Helm von den Irren zerstören. Somit waren alle Irren tot und unsere Leiter waren wieder normal.

Bis um 11:30 Uhr konnten dann alle Kinder und Leiter schlafen. Es gab zum Mittagessen leckere Älplermagronen und dazu Apfelmus. Nach dem leckeren Mittagessen lernten alle die Pioniertechnik kennen. Sie durften sich an einem Hang abseilen, sie lernten was für Pflanzen man essen kann und welche nicht. Mit einem anderen Leiter schauten sie an was man alles aus den Blachen machen kann. Ein selbstgebautes Zelt wurde sogar aufgestellt. Nach dem anstrengenden Block gingen alle Teilnehmer duschen, damit ein frischer Duft durch das Lagerhaus zieht. Denn alle machten sich schon parat, um den Abschlussabend vorzubereiten.

Die Jublaner/innen durften selbst entscheiden was sie vorführen/vorbereiten möchten. Zu entscheiden war zwischen: einem Sketch, einer Quizshow, dem Lagerrückblick, einer verrückten Modenschau, dem Leitersketch und einer PowerPoint Karaoke. Alle legten super Shows ab und es war sehr spannend, um zu zuschauen. Um den ganzen Abend noch abzuschliessen, gab es vor der Nachtruhe noch eine Disco, mit schnellen und langsamen Tänzen.

 Wichtig!!

Abfahrt vom Lagerhaus ist Morgen um 13:00Uhr, da wir aber nicht genau wissen wie lang die Fahrt geht, werden wir euch hier über den Lagerblog berichten wann wir losfahren und wann wir zurück sind.

Samstag, 10.10.2020

08:00Uhr Frühstück ✔️
10:00Uhr Hausputz✔️
12:00Uhr Mittagessen✔️
13:00Uhr Alle Kinder im Car✔️
13:10Uhr Abfahrt✔️
14:15Uhr in Trimmis

14:30Uhr Bad Ragaz

15:00Uhr Kriessern

15:20Uhr Diepoldsau

15:30Uhr Rheineck

15:35Uhr Goldach

15:45Uhr Lachen (SG)

15:55Uhr Oberbüren

16:00Uhr Züberwangen

16:05Uhr Münchwilen (TG)

16:10Uhr Attikon

16:15Uhr Gundetswil

16:20Uhr Islikon Bahnhof!


Donnerstag, 8.10.2020

Alle Kinder konnten wieder einmal lange schlafen. Während dem Morgenessen stürmten drei Irre in den Saal. Der Oberpsychopath ruft ein Wort und zwei von den Leitern rannten aus dem Saal. Salera und Dammas waren hypnotisiert. Kurze Zeit später ruft der Psychiatrieleiter an und teilte uns mit das wir in ein Labor gehen müssen. Dies haben wir anschliessend auch gemacht und so konnten wir die Leiter wieder zurückgewinnen. Am Nachmittag bereiteten wir uns auf einen Angriff vor. Sie konnten Fallen bauen, Frühwarnsystem, Verteidigung von den Kindern wurde verbessert, damit sie auch die anderen von spontanen Angriffen beschützen können.

Als nächstes konnten sich alle in Ballspielen beweisen. Sie hatten verschiedene Herausforderungen wie: den Ball mit der Blache über das Netz zu werfen, das Ferienfeld auf Huckepack mit jemand anderem zu verlassen und sie mussten auf allen vieren den Ball weiterpassen.

Um den Abend ausklingen zu lassen, gab es einen entspannenden Atelierblock. Dort durften sie sich Gesichtsmasken auftragen und um das ganze ein bisschen zu verschönern machten sie sich noch Gurken auf die Augen. Es wurden sich gegenseitig Massagen gegeben, Brötchen gebacken, ein Kartonauto wurde gebastelt, Geschichten wurden erzählt und sie durften diverse Mandalas ausmalen und ihrer Fantasie freien lauf lassen.

8. Oktober 2020

Mittwoch, 7.10.2020

5:00Uhr

Leiter stürmen in die Zimmer der Kinder, um sie zu warnen, dass sie ganz leise sein müssen. Da die Irren in dem Hotel sind. Zwei unserer Leiter wurden entführt, die Lagerleitung (Naruto) und die Scharleitung (Rena). Wir gingen dann los und befreien die beiden wieder. Als nächstes wurde ein Smurf gefesselt und mitgenommen. Ihn konnten wir gegen den „Helm“ wieder zurücktauschen.

Nach dem Erlebnisreichen Start in den Tag, kontaktierte und der Hotelmanager und teilte uns mit, dass die Nachbarn sich beschwerten. Nach dem Frühstück kam er nochmals vorbei und entschuldigte sich bei uns. Er erklärte uns, dass die Vorgeschichte dieses Hauses stimmt und es früher eine Psychiatrie war. Er gab uns anschliessend das Hotelprogramm. Auf dem Programm stand als nächstes eine sandige Angelegenheit. Alle Kinder durften Sand spezifisch formen, wie es ihnen gefällt. Danach wurde Kerzenwachs hereingegossen und so entstanden selbstgemachte Kerzen.

Nach dem Mittagessen, lernten alle Jublaner/innen Trendsportarten kennen. Die Trendsportarten wurden aber nicht normal durchgeführt, denn sie wurden zu Hotelfachfrauen/Männer ausgebildet. Beim Brennball mussten sie den rechten Arm nach hinten binden und dann konnten sie den Ball nur noch mit links fangen. Beim Memory mussten sie auf die Essenswünsche der Leiter achten und ihnen zuteilen welche Lieblingsmahlzeit zu wem gehört. Beim Flagfootball mussten sie sich gegenseitig das Jublatüechli aus der Hose ziehen um den Gegenspieler zu bremsen, damit er keine Punkte für sein Team holt.

Auf dem Weg zurück ins Lagerhaus rannte ein Irre an uns vorbei, mit einer Einladung zu dem Oberpsychopath. Die Leiter beschlossen dann dahin zu gehen und die Smurfs hatten für diesen Abend die Aufsicht.

Dienstag, 6.10.2020

Da wir am Hotel immer noch nicht trauen, haben wir unser eigenes Hotelprogramm durchgeführt. Wir gingen Richtung Wald auf eine grosse Spielwiese. Dort haben wir ein Geländespiel durchgeführt. Das Gelände wurde durch eine Linie getrennt, das eine Land war die Schweiz und das andere Slowenien. In der Schweiz konnten sie auf der Bank die gesammelten Ringli von Slowenien in Geldnoten umtauschen. Das Ziel war es, dass man am Schluss Reichtum erlangte, um ein möglichst luxuriöses Haus zu bauen. Nachdem die luxuriöseste Villa ausgewählt worden ist, gingen wir zum Staudamm und machten noch ein Jubla Zeichen Foto mit der ganzen Schar. Auf dem Weg zurück sind Schlafsäcke geflogen. Die Irren haben unser Haus gestürmt und hinterliessen ein riesen grosses Chaos. Daraufhin suchte der Hotelmanager uns erneut auf. Er entschuldigte sich, für die Unannehmlichkeiten und versprach uns eine Entschuldigung in Form von einer Delikatesse. Im Ofen brutzelten die Brathähnchen und über dem Feuer saunierte das Schlangenbrot. Zusätzlich zum Essen, gab es ein Sing-Sang Älplerfest.

Montag, 5.10.2020

In der Nacht auf den Montag, sind wir von dem ehemaligen Psychiatrieleiter aufgesucht worden. Er hat uns um Hilfe gebeten und uns darüber aufgeklärt, dass dies früher eine Psychiatrie war. Er bat uns darum die Hinweise zu finden. Auf dem Gruppentag gingen wir diesen Hinweisen nach. Wieder zurück im Lagerhaus, haben wir besprochen was wir gefunden haben. Unter anderem sind: alte Zeitungsartikel, Fotos und Tonaufnahmen gefunden worden. Wir haben uns über die Hinweise ausgetauscht. Zum Nachtessen gab es eine Ping-Pong-Wok. Nach der Ping-Pong-Wok haben wir den Tag mit einem Nachtrugby ausklingen lassen.

Sonntag, 4.10.2020

Nach einer kurzen Nacht wurden alle für das Frühstück geweckt. Die Hotelgäste, die ihren Namen neu bekamen, haben ihn allen voller Stolz und Freude vorgeführt.

Nach dem Frühstück wurde das Hotel-Programm aufgelistet. Als erstes stand tanzen mit der Tanzgruppe «Cha-Cha-Cha» auf dem Programm. Mit ihrem coolem Style zeigten sie und die wichtigsten Tänze, die man in der Jubla kennen muss. Zum Abschluss tanzten wir erfolgreich gemeinsam den Tanz «Halleluja». Als Belohnung machte uns die Küche feine «Chässpätzli».

Nach dem Mittagessen tauchten dann plötzlich fünf Irren auf und durchsuchten unser Hotel. Die Irren haten verschiedene Fotos bei sich, welche sie mit einem beliebigen Gegenstand darstellte. Deutlich zeigten sie, dass die die dargestellten Gegenstände auf den Bildern wollten. Als wir ihnen diese Gegenstände gegeben haben, haben sie sich aus dem Staub gemacht. Doch kurze Zeit später tauchten sie wieder auf und durchsuchten wieder das Hotel. Dieses Mal wollten alle gemeinsam einen speziellen «Metallhut». Da wir diesen nicht hatten, mussten wir zur Ablenkung einen basteln. Sie wurden immer aufdringlicher und fingen an zu randalieren. Jedoch waren die Irren mit unserem gebastelten Metallhut zufrieden und liessen uns in Ruhe.

Nach dieser Aufregung konnten alle Hotelgäste gemütlich Duschen gehen. Als alle Hotelgäste frisch waren, gab es Nachtessen. Als weiterer Programmpunkt stand «Lagerfeuer» auf der Liste. Da es draussen regnete, richteten wir uns für ein alternativ-Feuer im Hotel ein. Wir sangen mit vollem Einsatz Jublalieder und bekamen als Belohnung «Schoggibananen».

Nach diesem Leckeren Dessert konnten alle Hotelgäste schlafen gehen. Doch die Nachtruhe währte nicht lang. Alle wurden durch die Hilfeschreie vom Psychiatrieleiter geweckt. Wir sollten ihm helfen und die Irren die uns verfolgen loswerden. Also teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die kleinere Gruppe lenkte und besänftigte einen Irren indem sie ihm auf dem Arm von dem Irren unterschreiben sollten. Die grössere Gruppe unterhielten die Irren mit verschiedenen Tänzen, bis sie eine Karte fallen liessen.  Als wir sie besiegten konnten wir friedlich ins Bett und weiterschlafen.

4. Oktober 2020

Samstag, 3.10.2020

Am Samstagmorgen besammelten wir uns alle am Bahnhof Islikon. Von Touristen über Putzfrauen, Köche und Bodyguards waren alle wichtigen Akteure eines Fünfsternehotels vertreten.
Der Hotelmanager, in seinen besten Anzug geworfen, kontrollierte vor dem Einstieg in den Car die Tickets aller Reiseteilnehmer und wünschte uns eine gute Reise, bevor er selbst mit der Limousine davon fuhr.

Unterwegs übten wir den Lagersong, spielten Spiele und staunten ab den überlaufenden Flüssen. Beim Hotel angekommen fragten wir uns, ob wir wirklich beim besagten Fünfsternehotel gelandet sind oder ob eine Verwechslung vorliegt. Doch als der Hotelmanager und der Besitzer aus dem Hotel auf uns zutraten waren wir uns sicher – wir sind am richtigen Ort!

Da die beiden noch weitere Termine verfolgen mussten, machten wir es uns selbstständig gemütlich im Hotel. Wir bastelten Briefkasten, verzierten den Esssaal und die Türen und sperrten Bereiche für die Schuhe ab. Die Briefkästen werden von den Hotelgästen vehement genutzt, um sich gegenseitig Briefe zu hinterlassen.

Nachdem das Hotel gemütlich dekoriert wurde, drang bereits der liebliche Duft des Abendessend durch die Gänge. Die Hotelküche hatte einen Spaghettiplausch organisiert.

Mit vollem Magen wurden wir aus den Vorbereitungen der Disco durch einen Probefeueralarm gerissen. Alle Hotelgäste verliessen das Haus zügig und sammelten sich auf dem Kiesplatz in sicherem Abstand zum Lagerhaus. Nachdem auch diese Gefahr gebannt war, konnten wir nun in die Willkommensdisco starten.

Völlig erschöpft sanken alle Hotelgäste nach der Disco in ihre Betten. Doch die Nachtruhe hielt nicht lange an, denn Arya war verschwunden!
Schnell waren alle Hotelgäste ohne Jublanamen geweckt, die warmen Kleider angezogen und im Gang versammelt.

Nachdem Absolvieren einiger Aufgaben fanden wir Arya wieder und die Täuflinge erreichten den Taufplatz. Alle 17 Täuflinge wurden von der restlichen Schar in Empfang genommen und von den Leitern getauft. Mit einem herzlichen «Ale vivo» wurden die Täuflinge in die Schar aufgenommen.