4. Tag
Relaxen und Spielen mit dem Olympier
Wir sind schon in der Hälfte unseres Entspannungslagers angekommen, welches bisher allerdings nicht wirklich entspannend war. Da alle ein bisschen angespannt und müde waren, haben sich die Leiter überlegt, als Einstieg in den Tag einen entspannten Morgen mit Massagen, Masken, Henna und einem leckeren Schoggi-Fondue zu machen. Das hat uns sehr geholfen, unsere innere Mitte wiederzufinden – vor allem nach allem, was wir bereits erlebt haben.
Nach unserem sehr feinen Essen aus unserer grandiosen Küche bekamen wir unerwarteten Besuch von einem verängstigten Olympiaspieler, der panische Angst vor grauer Farbe hatte. Nachdem wir es geschafft hatten, ihn zu beruhigen, versuchten wir, ihn abzulenken, indem wir ihn fragten, ob er uns ein paar seiner olympischen Disziplinen zeigen und beibringen könnte. Er willigte schnell ein.
Dafür gingen wir zusammen in den Wald. Dort hatte er bereits ein paar Dinge für uns vorbereitet. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein olympisches Geländespiel handelte. Die Gruppen kämpften gegeneinander um einen Kelch, den sie für ihre Krone und den Thron brauchten.
Nach dem Abendessen und dem leckeren Dessert klopften die grauen Leute plötzlich wieder an die Fenster. Sie klärten mit uns einen Vertrag ab, den wir anschliessend unterschreiben mussten. Danach gingen wir alle ziemlich müde und erschöpft ins Bett.






